SIGNAPUR - Funktionsweise

SINGNAPUR – Applikations-Schritte

 

• ein besonderer Werkstoff, bestehend u.a. aus Siliciumatomen, der auf das vorab gereinigte Glas aufgesprüht wird.

 

• nach einer kurzen Reaktionszeit wird das überschüssige Material von der Glasoberfläche entfernt.

 

• mittels einer speziellen Belichtung, identisch eines Fotoprozesses,werden die an der Oberfläche des Glases haftenden Siliciumatome mit dem Glas fest verbunden.

 

Die Oberfläche des Glases ist nun versiegelt und erfüllt nach

nochmaliger Reinigung die vorgenannten Eigenschaften.

 

 

SIGNAPUR-Permanent-Glasversiegelung

 

Mit SIGNAPUR stellen wir im Bereich der Nanotechnik ein Verfahren bereit, welches in Qualität und Nutzen völlig neue Maßstäbe setzt. Es ist mit dem „Herkömmlichen“ nicht zu vergleichen, sondern beinhaltet eine eigenständige Systematik und Methodik:

 

 

 

Verarbeitungsvorgang:

 

Nach der gründlichen Reinigung des Glases mit dem Glasreiniger „VITRAPUR“ wird SIGNAPUR auf das Glas mittels einer Sprühflasche aufgesprüht. Nach einer Einwirkzeit von ca. 5 Minuten wird das überschüssige Versiegelungsmaterial, welches in Form eines leichten Grauschleiers sichtbar ist, mit einem geeigneten Microfasertuch entfernt. Anschließend wird das versiegelte Glas durch Energiezufuhr mittels „ENERGIZER“, einer speziell für das Verfahren entwickelten Gerätschaft, belichtet. Die Belichtungszeit beträgt 15 Sekunden und es ist darauf zu achten, dass alle versiegelten Stellen der Glasoberfläche belichtet werden.

 

Das Belichtungsverfahren ist keine Aushärtung, sondern es löst einen Photoprozess aus, der ein thermisches Einbrennen ersetzt! Anschließend wird die versiegelte Glasoberfläche mit „VITRAPUR“ nachgereinigt. Der Versiegelungsvorgang ist damit beendet, der Lotuseffekt ist durch Besprühen der Glasoberfläche mit Wasser sofort zu erkennen.

 

 

Funktionsweise:

 

Die SIGNAPUR-Glasversiegelung besteht nicht wie bei den herkömmlichen Beschichtungsmitteln aus einer oftmals gesundheitlich bedenklichen Chemie, die auf der Glasoberfläche eine teflonähnliche Schicht bildet. Bei SIGNAPUR werden reine kristalline Silizium-Atome mit der Glasoberfläche – die zu 80 % aus Siliziumoxyd (Quarzsand) besteht – molekular und damit dauerhaft verbunden.

 

UV-Strahlung – bei den meisten Produkten der Auslöser für das Nachlassen der Wirkung – kann SIGNAPUR nichts anhaben – im Gegenteil, sie wirkt sich sogar positiv aus.

 

SIGNAPUR realisiert auf nahezu allen Glasoberflächen dauerhaft den so genannten Lotuseffekt, durch den sich die Reinigungsintervalle deutlich verlängern, die Reinigung sehr leicht, schlierenfrei und weitestgehend ohne aggressive Reinigungsmittel ausgeführt werden kann.

 

Vor allem aber schützt SIGNAPUR die Glasoberfläche vor dem Altern, dh. Glaskorrosion, alkalische Substanzen (Kalk, Zement, usw.) können das Glas nicht mehr schädigen.